„Brauchen wir noch Prinzen?“

Ein kurioses Märchen für Junge und Junggebliebene.

 

Ein Theaterstück aufgeführt von der AWO-Theatergruppe Spätausgabe nach einer Idee von Maria Havermann-Feye
mit Texten von O. Wilde, W. Shakespeare, C. Gozzi,
Chamblaim de Marivaux, W. Congreve, uva.
Bearbeitung Maria Havermann-Feye und Ursula Letchert

Die Theatergruppe SPÄTAUSGABE steckt mitten in den Probenarbeiten für ihr neuen Stück. Waren es in der vergangenen Aufführung Beziehungen, die im Mittelpunkt der Geschichte standen, so stellen sie mit ihrem neuen Stück die Frage „Brauchen wir noch Prinzen?“ – ein kurioses Märchen für Jung und Alt.

Da hat doch der Märchenerfinder einfach aufgehört zu schreiben und seine Figuren und die Geschichte sich selbst überlassen. Ist die königliche Familie jetzt zur Untätigkeit verdammt? Hat Prinzessin Rosa noch Chancen gegen den Willen ihrer Eltern  ihren Traumprinzen zu finden? Oder bricht im Schloss gar die Anarchie aus? Gibt es ein Leben außerhalb der Geschichte? Was geschieht, wenn der Schriftsteller nicht wieder auftaucht?
Die Köchin Berta scheint als einzige die Ruhe im Chaos zu bewahren und behält den Überblick.
„Mit dieser Inszenierung haben wir uns wieder neue Ziele gesetzt“, so die Regisseurin und Theaterpädagogin Maria Havermann-Feye. Hoch motiviert proben die Gruppenmitglieder Selbstgeschriebenes ebenso wie klassische Texte und choreographische Einlagen. Die Premiere und weitere Aufführungen sind für März 2010 in der Studiobühne Siegburg geplant.

Spruch des Monats:

Heut' mach' ich mir eine Freude und besuch' mich selbst. Hoffentlich bin ich daheim!

 (Karl Valtentin)

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